Lyon Cité – meine Zeit in der hübschen Gourmet-Stadt

Nach einer klitzekleinen Verzögerung 🙂 geht es hier nun weiter mit meiner Reise. Noch etwas zur Mobilität in Lyon: Wie bereits im letzten Beitrag erwähnt, funktioniert die Navigation mit GoogleMaps für öffentliche Verkehrsmittel überhaupt nicht, die App kennt den Nahverkehr nicht. Alternativ zum Laufen schlägt die App E-Scooter vor. Die gibt es in der Stadt …

Tag 10-X: Salut de Lyon!

Nach einer siebzehneinhalb-stündigen FlixBus-Fahrt kann ich sagen: Das mache ich nie wieder. Laut Plan sollte der Bus vor Lyon nur noch in verschiedenen schweizer Städten halten. Stattdessen war es eine Zickzackfahrt über Deutschland (einmal wachte ich aus meinem Halbschlaf auf und war in der Nähe von Augsburg) und wir waren insgesamt viermal in einer Grenzkontrolle …

Tag 8: Backe, backe Buadä

Morgens treffe ich auf dem Flur meine Leidensgenossin, die sich sichtlich verloren fühlt. Wir frühstücken zusammen. Als wir mit unseren Haferflocken alleine sitzen, frage ich wie lange sie bleibt. Zwei Monate seien geplant gewesen, sie sei aber nicht sicher, ob sie morgen noch da sei. Ich verstehe. Letztlich ist sie es, die mich eine halbe …

Tag 6: Vonwegen frei. Fluchtplan vollendet und schwarze Johannisbeeren mit Erschwernissen

Es ist Samstag ich schlafe etwas aus, bis 7:45 Uhr. Laut den Richtlinien der Jobvermittlung soll ich maximal vier bis fünf Stunden am Tag, maximal fünf Tage die Woche, arbeiten. Demnach hätte ich heute frei. Kaum bin ich in der Küche, kommt Tochter Maria und will mir Aufgaben geben. Ich spreche an, dass laut der …

Tag 5: Der Tag des Vortrags uhn Käs

Morgens, 7 Uhr, ich stehe alleine in der Küche und suche die Haferflocken. „Guaden Moageen. Diech sieht mon joa ieberhaauupt niiiecht! Boim Friestick biest niecht doboi... Niecht boi dä Moagenandocht doboi... Dos ies niecht guad... Da kummst niecht in dä Himmäl...“ Der Unterhosennachbar ist reingeschlurft und hat scheinbar sogar ein bisschen Humor. Er erläutert, dass …

Review Tag 3: Ach du heilige…

Ich habe immerhin etwas besser geschlafen als die Nacht davor. Mir fallen wieder zwei Unterhaltungen vom Vortag ein: Unterhaltung 1: Als ich mir gestern mein Abendessen mache und mit dem Rücken zur Tür stehe, kommt jemand rein, sagt hallo und geht zum Kühlschrank. Ich drehe mich um, denke es ist die Altbäuerin, aber es ist …

Tag 1: Willkommen am Berg

Da bin ich also. Nach gut 16 Stunden, in Kärnten, Österreich. Die nächtliche Busfahrt von Köln nach München war ziemlich schlaflos, die von München nach Kärnten habe ich dann größtenteils verschlafen. Zwischendurch war ich kurz wach, sah eine Burg inmitten grüner Berge unter blauem Himmel und war ganz zufrieden. Wer sich gerade fragt, warum das …

Tag 4: Ribissl (oder so) klauben – Schon der vierte Tag und ich bin immer noch hier, wer hätt‘s gedacht.

Nach einer sehr warmen und daher schlafarmen Nacht (ich weiß, ihr armen Städter seid mit der Rekordhitze deutlich schlimmer dran) unterbricht mal wieder der Wecker meine Ohropax-Ruhe. Für kühlere Arbeitstemperaturen verzichte ich heute aufs Frühstück, kurz geduscht und in die übliche Arbeitskleidung gerobbt. Mit Blechschüssel bewaffnet, gehts also um kurz nach 7 Uhr in den …

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